Online-Shops rechtssicher betreiben


Veröffentlicht am 23.05.2012 um 15:39 Uhr


Abofallen und unlautere Websites haben zu einer Gesetzesänderung geführt, die auch Auswirkungen auf "normale" Online-Shops hat. Zukünftig muss die Bestellung mit einem deutlich erkennbaren Button kenntlich gemacht werden, der die Aufschrift "Zahlungspflichtig Bestellen" oder gleich bedeutende Aufschriften enthält, damit der Verbraucher nicht im unklaren über die Konsequenz des Bestellbuttons gelassen werden kann. Formulierungen wie "Weiter" oder "Bestellen", die dann aber einen zahlungspflichtigen Kauf auslösen, sind fortan nicht mehr zulässig. Zudem sind weitere Informationsangaben zu erfüllen, die sich auf Produktbeschreibung, Vertragslaufzeit, Gesamtkosten und Versandkosten beziehen.

Ein guter Leitfaden zur korrekten Umsetzung der rechtlichen Rahmenbedingungen und zur Vermeidung von Abmahnungen findet sich bei t3n. Wir sind Ihnen gerne behilflich, Ihren Shop gesetzeskonform umzusetzen und dabei dennoch die Conversions im Auge zu behalten!

Das Gesetz tritt zum 1. August 2012 in Kraft und schützt den Endverbraucher. B2B-Shops, deren Angebote sich an gewerbliche Kunden richten, sind von dieser Änderung nicht betroffen.


Teilen mit


05722 8900500

Rufen Sie an oder senden Sie uns das Kontaktformular. Wir freuen uns auf Sie!

Kontakt